Bürgermeisterkandidat · Birkenau 2027

Kein Berufspolitiker.

EinfachMachen.

Weniger anfangen. Mehr fertig machen.

14.03.2027Bürgermeisterwahl Birkenau
Nino Hoffmann, Bürgermeisterkandidat für Birkenau 2027
Klarheit.
Mut.
Ehrlichkeit.
Kante.

Warum ich antrete

Ich kandidiere.
Nicht für den Titel.
Sondern um etwas zu bewegen.

Birkenau hat Probleme, und die müssen gelöst werden.

Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters von Birkenau. Ich trete an, weil ich glaube, dass in Birkenau mehr möglich ist – mit Klarheit, Verantwortung und einer Arbeitsweise, die Probleme nicht nur beschreibt, sondern löst.

01

Klar sprechen.

Entscheidungen und Grenzen verständlich erklären. Auch dann, wenn die Antwort unbequem ist.

02

Verantwortung übernehmen.

Klären, wer zuständig ist, einen nächsten Schritt festlegen und nachhalten, bis etwas erledigt ist.

03

Auf Augenhöhe arbeiten.

Mit Gemeindevertretung, Fraktionen, Verwaltung und Menschen vor Ort ernsthaft zusammenarbeiten.

Bürgermeisterwahl 2027 · Schwerpunkte & Arbeitsweise

Mein Kurs für Birkenau.

Ich möchte, dass Birkenau seine Aufgaben verlässlich erledigt und wieder mehr gestalten kann. Dafür braucht es einen ehrlichen Blick auf die Finanzen, ein gut geführtes Rathaus und Menschen, die ihre Erfahrungen und Ideen einbringen.

Die Schwerpunkte werden geladen.
Nino Hoffmann vor dem Rathaus in Birkenau

Bürger & Rathaus

Der Bürger ist kein Bittsteller.

Bürgernähe muss man im Rathaus merken.

Für mich heißt Bürgernähe nicht, auf jedem Fest gesehen zu werden. Sie heißt zuerst: Anliegen ernst nehmen, erreichbar sein, Rückmeldungen geben und nachvollziehbar kommunizieren – auch wenn etwas nicht möglich ist.

Auch wenn die Gemeinde nicht zuständig ist, sollten die Menschen erfahren, wer ihnen weiterhelfen kann. Dann muss klar sein, wer übernimmt und wie es weitergeht.

Woran man mich messen kann

Klarheit. Mut. Ehrlichkeit. Kante.

01

Einfach machen.
Weniger anfangen. Mehr fertig machen.

02

Der Bürger ist kein Bittsteller.
Bürgernähe muss man im Rathaus merken.

03

Zuhören ist der Anfang.
Danach muss etwas passieren.

04

Die Gemeindegrenze darf nicht die Denkgrenze sein.
Birkenau muss nicht jede gute Idee selbst erfinden.

05

„Nicht zuständig“ ist eine Information. Keine Lösung.
Zuständigkeiten respektieren. Trotzdem weiterarbeiten.

Im Gespräch

Nicht nur reden.
Menschen treffen. Zuhören.

Die nächsten Termine finden Sie hier.

Symbolbild: Gespräch bei einem Bier; keine eigene VeranstaltungSymbolbild

Auf ein Bier mit Nino

Kein Vortrag, keine Bühne und keine langen Reden. Bei einem Bier, Wasser oder Kaffee möchte ich mit Ihnen darüber sprechen, was in Birkenau gut läuft und was sich ändern sollte. Ohne feste Tagesordnung, dafür mit offenen Fragen und unterschiedlichen Meinungen.

Nino Hoffmann unterwegs in Birkenau

Unterwegs mit Nino

Manche Dinge versteht man erst, wenn man sie sich vor Ort anschaut. Deshalb möchte ich in unseren Ortsteilen, bei Vereinen und Betrieben unterwegs sein und mit den Menschen sprechen. Über das, was gut funktioniert, wo Probleme liegen und was sich konkret verbessern lässt.

Symbolbild: Publikum bei einer Vortragsveranstaltung; keine eigene VeranstaltungSymbolbild

Abend mit Gastredner

Manchmal hilft ein Blick von außen. Ich möchte Menschen nach Birkenau einladen, die interessante Erfahrungen und andere Sichtweisen mitbringen. Nach einem Impuls soll vor allem Platz für Fragen, Diskussionen und unterschiedliche Meinungen sein. Entscheidend ist, was wir daraus für Birkenau mitnehmen können.

Aktuelles & Termine.

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